Unterstützung der Stadt Peine bei einer Fliegerbombenentschärfung
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- Veröffentlicht am Samstag, 23. Oktober 2010 19:53
Nach einer Voralarmierung der Stadtverwaltung Peine, wurden beim OV Peine alle Vorbereitungen auf eine entsprechende Unterstützung der Fliegerbombenentschärfung am 03.09.2009 getroffen. Gefordert und benötigt waren die Beleuchtung der Entschärfungsstelle, sowie alle nötigen Evakuierungsaufgaben für 2 Evakuierungsgebiete nördlich der Fundstelle.
Nach der entsprechenden Bestätigung des Fliegerbombenfundes durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Polizei Hannover am 31.08.2009 kam es dann zu den genannten Einsatzforderungen der Stadt Peine am 03.09.2009.
Wir trafen uns zunächst um 14 Uhr an der feuerwehrtechnischen Zentrale in Peine, da die Feuerwehr für diesen Tag die Einsatzleitung übernahm und wir in einer Einsatz-Vorbesprechung alle nötigen Informationen bekamen.
Im Einsatz waren die zweite Bergungsgruppe mit ihrem GKW 2 und entsprechendem 40kVa-Aggregat, die 1. Bergungsgruppe mit ihrem GKW 1 am Bereitstellungsraum für diverse technische Hilfeleistungen, sowie unsere beiden Mannschaftstransportwagen zum Evakuieren der Anwohner und Firmen im zugewiesenen Evakuierungsgebiet.
Nachdem gegen 18 Uhr alle Anwohner und Firmen die entsprechenden Evakuierungsgebiete geräumt hatten, um 18.40 Uhr die BAB 2 in Höhe Peine gesperrt wurde, begann um 18.47 Uhr die Entschärfung.
Um kurz vor 19 Uhr war dann bereits großes Aufatmen zu verspüren, da der Blindgänger erfolgreich von Sprengmeister Thomas Gesk entschärft werden konnte.
Für den OV Peine hieß es dann Rückbau und Abrücken in Richtung Unterkunft in Handorf.
Um 20.30 Uhr war alles wieder verstaut und der Einsatz galt für uns als beendet.










